1. Kapitel – Vorstadtkatzen

Als die warmen Sonnenstrahlen das kühle Mondlicht am nächsten Morgen ablösten, erhoben sich die beiden Freundinnen, schüttelten sich den Schlaf aus dem Fell und statteten zunächst der Küche einen Besuch ab. Als sie ihre Futternäpfe leer vorfanden, beschlossen sie, dass es an der Zeit war ihre Dosenöffner daran zu erinnern, ihre morgendliche Pflicht zu erfüllen. Behände liefen sie die mit Stoff gepolterte Holztreppe hinauf, ins obere Stockwerk des Hauses. Leeja trabte beschwingt vorne weg, während Gaaja lustlos hinterher trottete, den Albtraum der vergangenen Nacht noch in den Knochen. Nacht für Nacht hatte sie nun schon denselben Albtraum. Ob er etwas zu bedeuten hatte? Eine böse Vorahnung machte sich in ihr breit. Sollte sie auf den Rat der Freundin hören und Mikesh davon erzählen? Der graugetigerte Kater war der unangefochtene Anführer der Vorstadtkatzen. Er war schlau und stark. Mit seiner freundlichen und diplomatischen Art hielt er die Katzen der Stadt zusammen. Er beschützte und liebte sie. Alles, was er wusste, hatte er von Jeronimus gelernt, der früher einmal sein Mentor gewesen war. Es war schon einige Monate her, als es Ceasar gelang, in ihr Territorium einzudringen und den alten Kater zu entführen. Nur dank der Unerschrockenheit von Mikesh und seinen Freunden, konnte schlimmeres verhindert werden. Während die Kater den stärksten und erfahrensten Kater den Kampf mit Ceasar aufnahmen, gelang es dem hoch intelligenten Kater Felix das Versteck aufzuspüren, wo man Jeronimus gefangen hielt. Ceasar konnte letztendlich schwer verletzt fliehen.

Sie wusste nicht, wieso sie von diesen Albträumen heimgesucht wurde. Vielleicht lag es an der gemeinsamen Vergangenheit mit Ceasar. Vielleicht hatte sie einen sechsten Sinn dafür entwickelt. Aber wieso ausgerechnet jetzt? Je mehr Gaaja darüber nachdachte, desto sicherer schien es ihr, dass der Meister allen Übels wieder zurückkehren würde.

Ein unsanfter Stoß riss Gaaja aus ihren finsteren Gedanken. Es war Leeja, die ungeduldig darauf wartete, dass sich Gaaja ihr anschloss, um die noch schlafenden Dosenöffner zu wecken. Die beiden waren mittlerweile im Schlafzimmer angekommen und verteilten sich rechts und links vom Ehebett, wo sie begannen, ihr Morgenlied zu singen. „Geh du hin Schatz“ tönte eine weibliche Stimme vom Bett. Der Mann drehte sich auf die andere Seite, öffnete verschlafen ein Auge und sah damit direkt in die hellgrünen Augen von Leeja, die auf den Hinterbeinen stehend versuchte, ihm das Gesicht zu lecken. Gaaja machte einen Satz und sprang auf das Bett, wo sie sich erwartungsvoll zwischen die beiden Dosenöffner setzte. Im Halbschlaf lächelte die Frau und begann, Gaaja den Kopf zu streicheln, die daraufhin genüsslich schnurrte. „Jetzt geh und weck Josch“, murmelte sie dann. Wie auf Kommando stellte Gaaja ihre Vorderpfoten auf seine Schulter ab und begann seinen Hals zu beschnuppern. „Oh Mann,“ stöhnte er schließlich. „Typisch Frauen. Das ihr immer zusammenhalten müsst!“ Knurrend stand er auf, während der weibliche Dosenöffner sich kichernd die Decke über den Kopf zog. Josch machte sich langsam und träge auf den Weg in die Küche, auf Schritt und Tritt von Gaaja und Leeja verfolgt, die mit hocherhobenen Schwanz und lautem Schnurren ihr Wohlwollen kundtaten. Nachdem Katzenfutter und Wasser bereitstanden, verschwand der Dosenöffner ins Badezimmer. Gaaja und Leeja machten sich derweil gierig über ihr Frühstück her und verließen das Haus anschließend durch die Katzenklappe in der Hintertür, die von der Küche in den Garten führte. Als das Sonnenlicht sie mir seiner Wärme begrüßte, begann Gaaja genussvoll ihre steifen Glieder zu recken und zu strecken, um so die Gedanken an den Albtraum der letzten Nacht endgültig zu vertreiben. Ihr halblanges, weißrotes Fell erwärmte sich schnell in der Sonne und die roten Farbschattierungen an Kopf und Rücken wirkten fast so, als sei sie von Feuer umgeben. Verschlafen blinzelten ihre Bernsteinfarbenen Augen in der Sonne und ein leises Schnurren entrang ihrer Kehle.

Leeja schärfte ihre Krallen an einem der Obstbäume am Rande des Gartens, auf denen sie so gerne herumturnte, ehe sie wieder zu ihrer Freundin zurückging. Das kurze, weiße Fell mit den schwarzbeigen Tupfen glänzte seidig in der Sonne. „Lass uns mal sehen ob die Anderen schon munter sind“ schlug sie der Freundin vor.

 

***

 

Das Viertel, dass sie bewohnten, lag am Rande der Vorstadt, kurz bevor das Territorium der Vorstadtkatzen seine Grenze erreichte und eine breite, gewundene Straße Richtung Großstadt führte. Nur die Häuser von Buster und Felix, lagen noch weiter draußen, am äußeren Stadtrand im Norden. Etwas außerhalb der Territoriums-Grenze im Nordwesten befand sich ein großer Bahnhof. Dort lebte ein weiterer Freund von ihnen, Charlie, die Bahnhofskatze. Die Vorstadt endete auf der anderen Seite im Süden bei einem großen Bauernhof, der von zwei jungen Katern bewohnt wurde: Filou und Cloud. Die Brüder hatten ein Auge auf Gaaja geworfen, seit sie in die Geschlechtsreife gekommen waren. Gaaja fühlte sich geschmeichelt und unterband die Annäherungsversuche daher nicht. Ihre Freundin Leeja hingegen hatte nur Augen für Mikesh. Sein Viertel lag neben ihrem und grenzte auf der anderen Seite an einen großen Park. Wie jeden Morgen machten sich die beiden Katzen auch an jenem Tag auf den Weg durch ihr Viertel. In einem der Nachbarhäuser schien schon einiges los zu sein. Es war das zu Hause von Maja und Ami, die mit ihren Kätzchen zwar reich gesegnet waren, aber auch alle Pfoten voll zu tun hatte. Ami, die schwarzrot getupfte Katze, lag in einem großen Katzenkorb auf der Veranda und betrachtete liebevoll ihre drei kleinen Kätzchen, Kiara, Mimi und Lilli, die leise maunzend mit einander rangelten. Sie waren erst wenige Wochen alt. Ihre Mitbewohnerin Maja, eine weiße Katze mit beigen Flecken und schwarzen Streifen am Rücken, tollte grade mit ihren beiden eignen Kätzchen herum. Diese waren schon ein paar Wochen älter, als die von Ami und demzufolge wurde es nun auch immer schwieriger, sie ruhig zu halten. Victoria war mit ihrem weißen Fell die ruhiger von Beiden. Cassandra hingegen das genaue Gegenteil. Ihr Fell war komplett schwarz und sie stürzte sich von einem Abenteuer ins Nächste. Gaaja und Leeja suchten sich eine schöne Stelle auf der Mauer, die den Garten umgab, setzten sich und sahen dem munteren Treiben zu.

Ein lautes klirren unterbrach die morgendliche Idylle. Aus dem benachbarten Haus stürmten Max und Minka heraus. Das braunschwarz gestreifte Katzenpaar war in der ganzen Vorstadt als Chaospärchen berühmt.

Sie taten was sie wollten, wann sie es wollten, hielten sich selten an Regeln und nahmen nur wenig im Leben ernst. Was auch immer sie dieses Mal zerstört hatten, musste von einem gewissen Wert gewesen sein. Zumindest wertvoll genug, dass sie Hals über Kopf das Haus verließen. Allerdings nicht über die Katzenklappe – Nein, sie pressten sich aus dem leicht geöffneten Dachfenster heraus, schlitterten die Dachlatten herunter, sprangen schwungvoll auf die Aschtonnen, die krachend umfielen, und landeten schließlich auf allen vieren im Vorgarten.

Als sie Gaaja und Leeja erblickten, kamen sie mit hoch erhobenen Schwanz zur Gartenmauer gelaufen. „Habt ihr das gesehen?“ Fragte Max. „Das war ziemlich cool, was?“ gab Minka mit stolz geschwellter Brust an.

In diesem Moment kam ein Polizist des Wegs, der das klirren gehört haben musste und nun vor dem Haus stand um nach dem Rechten zu sehen.

Mit hoch erhobenen Schwanz begrüßten die zwei Schelme den Dosenöffner in Uniform und setzten sich zu seinen Füßen nieder. Er ging in die Hocke und fragte die beiden: „Na ihr zwei, wisst ihr vielleicht was das eben für ein Krach war?“ Wie aufs Stichwort, begannen sie mit ihrer Show: Augenblicklich machte Max Männchen und Minka lief ein paarmal laut maunzend um den Polizisten herum. Als dieser wiede Max am Kinn zu streichelte, stieg Minka mit ihren Vorderpfoten auf Max’ Schultern, drückte ihn herunter und nahm seinen Platz ein. Nun war es ihr Kinn, welches der Polizist streichelt. Vom seinem Glucksen angespornt, rollte sich Minka nun auf den Boden. Max stieß ihr in die Seite und krallte sich sanft mit den Vorderpfoten an Minkas Schultern fest. Sanft krallte sich seine Partnerin mit den Hinterbeinen in Max‘ Seite.

Die Beiden waren nun einer Kugel ähnlich geformt. Als der Kater nun sein Gewicht verlagerte und ihnen so den Antrieb gab nach hinten zu kippen, rollten sich die beiden ein paarmal um den Polizisten herum. Als sie sich ausgekugelt und voneinander gelöst hatten, rannte Minka spielerisch hinter Max her, bis ihr Zuschauer in lautes Gelächter ausbrach.

„Ihr zwei seid ja wirklich zu süß,“ sagte er vergnügt und unterbrach damit ihre Albernheiten. Dann streichelte er die beiden noch einmal am Kopf und ging dann wieder froh gelaunt seines Weges – dabei hatte er offenbar ganz und gar vergessen, warum er vor dem Haus gehalten hatte…

Minka und Max waren offensichtlich sehr zufrieden mit sich. Unwillkürlich musste Gaaja kichern, während Leeja belustigt den Kopf schüttelte. Die Beiden beschlossen, ihren Weg auf den Mauern und Zäunen, die die Gärten umgaben, fortzusetzen. „Bist du sicher, dass wir Mikesh nichts von deinem Albtraum erzählen sollten?“ Fragte Leeja nach einer Weile. „Und was genau soll ich ihm sagen? Das alles klingt sogar für meine Verhältnisse sehr merkwürdig“ wiedersprach Gaaja. „Aber, wenn er nun wirklich zurück kommt…“ Gaaja blieb verunsichert stehen, denn das war kein schlechtes Argument. Er würde es sicher wissen wollen, wenn seinen Katzen im Viertel Gefahr droht, damit er rechtzeitig was unternehmen könnte.

Mit einem fröhlichen „Guten Morgen“ sprang ein schwarzer Schatten neben die beiden auf die Mauer. Gaaja und Leeja waren so erschrocken, dass sie mit aufgeplustertem Fell die Mauer herunter und in den darunterliegenden Garten sprangen. Dort angelangt erkannten sie, wer der schwarze Schatten wirklich war und langsam legten sie ihr Fell wieder an. „Felix, Hast du uns jetzt erschreckt“ meinte Leeja mit vorwurfsvollem Blick und begann auf den Schreck ihr Fell glatt zu putzen.

„Wusste ja nicht, dass ihr neuerdings so schreckhaft seit“ maunzte Felix mit einem Schulterzucken. Dann setzte er sich und sah Gaaja mit einem durchdringenden Blick an. „Von was für einem Albtraum war denn grade die rede?“ fragte er neugierig. „Naja,“ begann Leeja. „Gaaja hat seit einiger Zeit so einen wiederkehrenden Albtraum… Felix, glaubst Du, dass Träume real werden können?“

Der Kater sprang zu den beiden Katzen hinunter und machte ein nachdenkliches Gesicht. „Naja, meist verarbeiten wir in unseren Träumen nur Ängste und Erlebnisse. Aber ich will nicht ausschließen das Träume auch eine düstere Vorahnung von uns sein können, aus unserem Unterbewusstsein.“

Mit einem eleganten Satz gelangten die drei Freunde wieder auf die Mauer, um sich von dort aus auf die andere Seite gleiten zu lassen, und ihren Weg an der Straße entlang gemeinsam fortzusetzen.

Sie bogen grade um die nächste Straßenecke, da hörten Sie ein lautes Miauen. Aus einem Gebüsch hinter Gaaja und Leeja kam Buster heraus spaziert. Gefolgt von den Cassandra und Victoria. Der große beigebraune Kater mit dem langen Fell, stolzierte auf den Gehweg hinaus. Als er seine Freunde entdeckte, kam er auf sie zu getrottet. Noch ehe er sie erreicht hatte, stolperte das Dreiergespann Mimi, Lilli und Kiara aus dem Busch. Dicht gefolgt von den beiden missmutigen Müttern, Amy und Maja, die offenbar nicht hatten verhindern können, dass sich die Kleinen selbstständig machten.

„Hallo Gaaja, Hallo Leeja“ schnurrte Buster, als er seine Freunde erreicht hatte. Und an seinen besten Kumpel gewandt fügte er hinzu „Felix du Glückspilz. Gleich zwei hübsche Damen im Schlepptau, du Schlimmer…“ Felix achtete nicht darauf, dass sein Kumpel ihm zuzwinkerte. Stattdessen besah er sich die Jungkatzen, die Buster begleiteten, und meinte dann „Einen schönen Fanclub hast Du da!“ „Tja, man tut was man kann…“ kam die Erwiderung. Er setzte sich und begann sich die Pfote zu lecken. Cassandra und Victoria taten es ihm gleich. Die Kleinen sprangen vergnügt um ihn herum. Bis Ami und Maja damit begannen, sie nach und nach einzusammeln.

„Was treibt ihr Drei hübschen denn so?“ Wandte der Kater sich an die Anderen. „Wir drehen nur eine Runde durchs Revier“ erwiderte Gaaja. „Verstehe“ gähnte Buster. „Dann will ich Euch mal nicht länger aufhalten. Wir sehen uns nachher“ fügte er an Felix gewandt hinzu. „Wenn es sich nicht vermeiden lässt“ grinste Dieser.

Gerne wollten die Kätzchen ihm nach, doch Ami und Maja stellten sich ihnen bestimmt in den Weg. „Nichts da“ meinte Ami und ihr Ton duldete keine Wiederworte. „Wir gehen jetzt schön zum Garten zurück! Das war eindeutig genug Aufregung für einen Morgen!“ Die Schneeweiße Vicky und die Nachtschwarze Cassandra folgten ihrem Idol weiterhin während die Kleinen mit gesenkten Kopf von Ami und Minka nach Hause getrieben wurden.

Die drei Zurückgebliebenen setzten ihren Weg fort. „Erzähl mir alles über deinen Traum“ fing Felix an. Und Gaaja erzählte.

 

Als sie an einem großen, herrschaftlichen Haus mit einer dichten Gartenhecke und vielen uralten Bäumen angekommen waren, kam grade ein schwarz gefleckter Katzer um die Ecke, auf sie zu. „Hallo“ grüßte er. „Ihr kommt grade recht!“ „Wieso?“ fragten Gaaja und Leeja wie aus einem Mund. „Weil Mikesh eine Versammlung einberufen will und ich die ehrenvolle Aufgabe habe“ – er rollte mit den grünen Augen – „allen Bescheid zu geben. Hey Felix, vielleicht kannst Du mir helfen. Zu zweit geht es schneller.“

„Gern Brutus!“

Die beiden Kater machten sich auf den Weg. Felix lief den Weg zurück, den er zuvor mit den beiden Katzen gekommen war, Brutus nahm die andere Richtung. Gaaja und Leeja betraten den Garten durch ein kleines Loch in der Hecke.

Mikesh kauerte auf einem Baumstumpf hinter dem Haus. Der graugetigerte Kater hatte den Kopf Richtung Sonne geneigt und die Augen geschlossen. Er genoss sichtlich die warmen Sonnenstrahlen. Seine Hinterbeine hatte er unter seinen Körper gezogen, seine weißen Vorderpfoten lagen vor ihm ausgestreckt. Liebevoll betrachtete Leeja ihn. Mit seinen weißen Pfoten sah es aus, als ob er kleine Schühchen trug. Sie schmunzelte bei dem Gedanken. „Guten Morgen die Damen“ tönte es vom Baumstumpf her. Leeja fühlte sich ertappt, als sie aufblickte und ihr Blick von Mikesh’s amüsiert funkelnden Augen aufgefangen wurde.

„Du willst eine Versammlung einberufen?“ Gaaja kam ohne Umschweife zum Punkt. „Worum geht es?“ „Gut, dass du fragst“ erwiderte der Kater und sprang vom Baumstumpf um sich im Gras ausgiebig zu strecken. Einmal mehr viel Leeja auf, wie groß und kräftig er doch war, im Vergleich zu anderen Katern wie zum Beispiel Felix, der eher zierlich gebaut war. Er fixierte die beiden Katzen mit seinen smaragdgrünen Augen, eher er erneut zu reden begann.

Seit dem letzten Eindringen von Ceasar in unser Territorium hat es ja immer viele Gerüchte gegeben. Nun aber gibt ernstzunehmende Neuigkeiten, die ich Euch gerne allen mitteilen möchte. Außerdem quälen sich, wie ich hören, einige der Vorstadtkatzen mit bösen Vorahnungen herum… und ich finde, dass man so etwas nicht ignorieren sollte“ ‚Woher weiß er das?‘ schoss es Gaaja durch den Kopf.

Leeja warf der erschrocken dreinblickenden Freundin einen beunruhigten Blick zu. Mikesh, dem die veränderte Stimmung nicht entgangen war, sah abwechselnd von einer zur anderen. Sein durchdringender Blick schien sie gradezu zu durchbohren. „Okay“ begann er und dehnte das Wort dabei aus, „was hab‘ ich verpasst?“ „Naja, weißt du…“ begann Leeja langsam und wich dabei dem warnenden Blick ihrer Freundin aus. „Von Vorahnungen wissen wir jetzt nichts, aber… Gaaja hat in letzter Zeit solche Albträume… von der Art, die immer wieder kommen und sie mitten in der Nacht erschrocken auffahren lassen…“

Aufmerksam sah Mikesh Gaaja an. „Er wusste es sowieso schon…“ raunte Leeja der Freundin entschuldigend zu, die ein unwilliges knurren von sich gegeben hatte. „Nun, eigentlich sprach ich von Luca und Luna“ erwiderte Mikesh. „Aber wo wir schon mal dabei sind… Das Treffen findet in der alten Villa statt. Was haltet ihr davon, wenn wir gemeinsam gehen und ihr mir alles erzählt, was ich eventuell wissen sollte?“

 

… weiter mit Kapitel 2

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