Der Wind

Komm mit mir auf die Reise!
Ich zeig dir auf wunderbare Weise,

die Welt und die Natur.
Komm und trau Dich nur!

Ich säusele in der Luft
Trag weiter der Blumen Duft.

Ich erhebe mich und wehe Gräser fort,
wohin ich will, an jeden Ort.

Lass die Vögel munter auf mir reiten,
oder auch gemächlich gleiten.

Ich bring die Sommerwärme von der Blumenwiese,
ebenso wie die wohltuend kühle Brise.

Ich sing den Bäumen mein kleines Lied,
Tanz mit Ihren Ästen, Glied um Glied.

Ich spiele mit des Meeres Wellen,
zieh‘ sie hoch oder lass sie zerschellen.

Ich höre der Wellen krachen
Ebenso gern wie der Menschenkinder lachen.

Auch den Hunden mit ihrem fröhlichen Gebell,
zerzause ich mit Freuden das Fell.

Und schlägt die Glocke im Menschenort,
nehm ich ihren Klang und trage ihn fort.

Ich wandere weit hinüber alle Welt,
verweile kurz dort, wo es mir gefällt.

Nun Komm, nimm meine Hand –
Ich zeig dir das Gott gegebne Land!

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