12. Kapitel – Vorstadtkatzen

„Du solltest wirklich nicht gleich mit jedem Streit anfangen, wenn Du schon beim Training zuschauen darfst.“ Achi lag auf ein paar Kissen in einem Moosbett, in einem Winkel der Kanalisation, der sich direkt unterhalb eines alten, verwaisten Fabrikgeländes befand. Durch eine kleine Öffnung in der Decke, strahlte das Sonnenlicht herein und erhellte den ansonsten düsteren Ort. Seine Mutter kümmerte sich liebevoll um seine zahllosen Kratzer und Schürfungen, die er sich in der letzten Nacht zugezogen hatte. Nur widerwillig ließ er die Behandlung über sich ergehen. Mit seinem buschigen Schwanz schlug er wütend auf den Boden ein, sodass das Moos zu beiden Seiten auseinanderdriftete.

„Pah“ fauchte er, „zuschauen ist ja wohl was für Babys. Man muss schon die Paar Kratzer einstecken können, wenn man aktiv am Training teilnehmen will!“

„Am Training teilnehmen?“ Sie hielt in der Bewegung inne und setzte sich empört auf. „Ich hör wohl nicht richtig! Werd‘ erst einmal richtig erwachsen, bevor Du Dich in derartige Gefahr begibst!“ Wütend stand Achi auf. Obwohl er bereits die Geschlechtsreife erreicht hatte, war er noch nicht ausgewachsen. Dennoch überragte er seine Mutter bereits um einige Zentimeter. Doch sie war keine Katze, die man leicht einschüchtern konnte, das wusste er. Und so Maßen sie sich in einem stillen Duell, indem sich ihre Augen wild anfunkelten. Eis traf auf Eis. Minuten vergingen, in denen Sie den Willensstärkeren ermittelten. Schließlich wandte Achi sich ab und verschwand durch einen der angrenzenden Tunnel in einen anderen Teil der Kanalisation. Seine Mutter blieb zurück und seufzte. Seitdem er seine Geschlechtsreife erreicht hatte, war er kaum mehr im Zaum zu halten.

„Sie werden so schnell erwachsen“ murmelte sie und rollte sich auf ihrem Lager zusammen.

 

***

Minka stand mit den Hinterbeinen auf ein paar Müllsäcken. Mit den Vorderpfoten stützte sie sich am Rande des Müllcontainers ab und lugte vorsichtig in die Öffnung hinein. Sie rümpfte die Nase bei dem beißenden Gestank der daraus auf steig und verscheuchte mit zuckenden Ohren die Fliegen, die ihr entgegenflogen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, lugt Max Kopf aus dem Müll hervor. Minka trat bei Seite, damit er hinaus und auf den Boden der Seitenstraße gelangen konnte. Als Max endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatte, schüttelte er sich das verklebte Fell und spritzte dabei einige undefinierbare Flüssigkeiten in alle Richtungen. Minka schnurrte amüsiert, als sie ihren Partner von einer alten Bananenschale befreite, die sich hartnäckig auf seinem Kopf hielt. Anschließend machte sie sich daran und begann ihren Partner mit der Zunge ein wenig vom festsitzenden Schmutz zu befreien.

„Ist ja gut, nicht zu viel Putzen“ nörgelte Max. „Sonst hätte ich mir das Bad im Müll auch sparen können…“

„Straßenkatzen sind zwar schmutzig, aber ich habe noch nie welche mit Bananenschalen auf dem Kopf gesehen und mit diesen komischen, klebrigen Flüssigkeiten im Fell.“ Wies Minka ihn zu Recht. „Was ist das eigentlich für ein Zeug?“ Fragte sie angewidert, konnte sich aber trotzdem nicht beherrschen, daran zu lecken, und zu kosten.

„Schmeckt irgendwie seltsam süß. Und fruchtig.“

„Ich kann mich selbst putzen.“ Schnaubte Max. „Du willst dich ja nur davor Drücken dir auch ein Müll-Bad zu gönnen.“

Widerwillig musste Minka sich eingestehen, dass sie wirklich keine große Lust hatte, in dieses stinkende Teil zu klettern. Aber abgemacht, war abgemacht. Auch sie musste sich an den Plan halten. Wenn sie nicht auffallen wollte, durfte sie nicht riechen wie ein Hauskätzchen.

Schweren Herzens kletterte darum auch sie in den Müllcontainer hinein.

 

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen waren, machten sich die Beiden auf, die Stadt zu erkunden. Während Max sich von Dach zu Dach fortbewegte, streifte Minka durch die Gassen darunter. Sie mussten jeden Winkel der Stadt erkunden und dabei so viele Informationen wie möglich sammeln.

Als sie sich in der Dämmerung auf den Weg zurück zum Treffpunkt machte, hörte Minka ein seltsames klappern. Schnell versteckte sie sich unter einem parkenden Auto. Dann versuchte sie heraus zu finden, von wo das Geräusch kam. Schließlich sah sie zwei Kater aus einer kleinen Gasse zwischen zwei großen Quadratischen Häusern herausgeschlichen kommen. Sie hatten beide eine schlanke und drahtige Figur. Der eine hatte weißes Fell, der andere schwarzes. Minka zuckte mit den Ohren und versuchte sie so zu drehen, dass sie mitbekam, was sie sagten.

„… und denk daran was der Boss gesagt hat…“ zischte grade der Schwarze dem Weißen zu.

„Natürlich“ zischte dieser zurück.

Dann trennten sich ihre Wege.

Als die Luft rein war, kroch sie unter dem Auto hervor und lief langsam und geduckt in die Gasse hinein, wo die beiden Kater zuvor herausgekommen waren. Sie sah sich um. Die Häuser an den Seiten ragten so hoch, dass sie kaum deren Ende sehen konnte. Zu beiden Seiten gab es diese Treppen, die sie und Max bei ihrem ersten Besuch in der Stadt mit Dschingis erklommen hatten. Sie schloss die Augen und atmete tief durch. Konzentriert versuchte sie sich an den Geruch der Kater zu erinnern und schnüffelte ihre Umgebung ab. Sie musste wissen, wo genau sie hergekommen waren.

An den Treppen befand sich kein Geruch von den Beiden. Also beschnupperte sie die Hauswände, suchte nach Eingängen am Haus, die zu einem Keller führen konnten – schließlich kamen Max und Minka auf diese Weise auch immer in ihr Haus und wieder heraus. Als auch hier keine verstärkten Düfte wahrzunehmen waren, schnüffelte sie jede Mülltonne und den ganzen Boden ab. Mitten in der Gasse blieb sie abrupt stehen. Hier hörte die Duftspur plötzlich auf. Langsam drehte sie sich um. Was hatte sie übersehen?

Dann fiel ihr Blick auf ein metallenes, rundes etwas, dass auf dem Boden lag. Sie näherte sich diesem Ding vorsichtig und hielt zögerlich ihre Nase dran.

„Hier ist es“ sagte sie zu sich selbst. „Hier ist die Spur wieder deutlicher…“ Aus den Löchern, die das runde, schwarze Teil hatte, drangen ihr die verschiedensten Gerüche in die Nase. Alles in allem aber keine angenehmen. Es roch modrig. Nach Dreck und nach Fekalien. Plötzlich roch sie noch einen weiteren Duft, der immer stärker wurde. Schnell suchte sie sich ein neues Versteck hinter einer Mülltonne. Sie duckte sich tief in den Schatten. Bemüht, keinen Laut von sich zu geben. Das schwere Teil, an dem sie soeben noch geschnüffelt hatte, bewegte sich leicht. Dann wurde es einen Spalt nach oben gedrückt, und ein weißer Kater mit braunen Ohren, Beinen und Schwanz drückte sich durch den schmalen Spalt ins Freie. Hinter ihm fiel das runde Etwas wieder schwer zu Boden, und rutsche in seine Ausgangsposition. Der Kater schnüffelte in der Luft und ließ seinen Blick an den Häuserwänden entlang gleiten, als hätte er etwas bemerkt. Minka hielt den Atem an. Endlich verschwand der Kater aus der Gasse. Minka kam zu dem Schluss, dass es besser war die Gasse zu verlassen. Sie wollte nicht einem dieser finster dreinblickenden Kater in die Fänge laufen, daher musste sie einen anderen Weg hinausfinden, als hinein. Also wandte sie sich den Treppen an den Häusern zu und suchte sich ihren Weg aufs Dach.

 

„Das bestätigt nur meine Vermutung“ grummelte Dschingis, nachdem Minka ihm ihre Beobachtung geschildert hatte. „Sie benutzen die Kanalisation, um sich ungestört zu bewegen. Allerdings ist die Frage, ob sich Ceasars Quartier auch in der Kanalisation befindet.“

„Glaubst Du nicht?“ Fragte Max. Die drei hatten sich wie vereinbart auf einem der Dächer in der Stadt getroffen. Sie versteckten sich zwischen ein paar Schornsteinen und waren dadurch gut abgeschirmt vor neugierigen Blicken. Dschingis bewegte langsam seinen Kopf von der einen zur anderen Seite und dachte nach.

„Wieso sehen wir uns in der Kanalisation nicht einfach mal um?“ Schlug Max jetzt vor. Doch Dschingis schüttelte den Kopf.

„Zum jetzigen Zeitpunkt zu gefährlich. Wir kennen derzeit nur diesen einen Eingang, den sie benutzen. Dort drin sind wir völlig aufgeschmissen, da wir uns nicht aus, sie aber jeden Winkel kennen. Zudem ist die Kanalisation riesig. Sie verläuft unter der kompletten Stadt. Wir sollten erst einmal alle anderen Zugänge zur Kanalisation checken. Dann können wir das Gebiet, in dem sie sich aufhalten, ein wenig eingrenzen.“ Max und Minka nickten zustimmend. Dschingis sah beide an. Sie hatten heute einiges mehr erreicht, als er gedacht hatte. Mehrere Straßenzüge hatten sie durchkämmen können. Und dank Minkas Beobachtung kamen Sie vielleicht endlich ein großes Stück weiter. Der schwarze Kater blickte zum Horizont, wo die Sonne langsam versank. Dann wandte er sich wieder an seine beiden Mitstreiter. „Ruht euch jetzt ein paar Stunden aus. Wir werden heute Nacht weitermachen.“

 

„Ey Pongo!“ Der grau getigerte Kater mit dem eingerissenen Ohr, der scheinbar auf den Namen Pongo hörte, steckte grade Kopfüber in einer umgestürzten Mülltonne, auf der Suche nach etwas Essbarem. „Ist es war, dass Du bei Ceasar warst?“ Fragte der kleine rote Kater, der ihn soeben beim Namen gerufen hatte. Die umherstehenden Katzen und Kater wandten den beiden interessiert die Köpfe zu. Max, der just in diesem Augenblick auf dem gegenüberliegenden Hausdach angekommen war, spitzte interessiert die Ohren. Leise landete er auf einer Treppenstufe und versuchte, näher an die Straßenkatzen heran zu kommen, die sich in der Gasse zwischen dem Wohnhaus und dem Restaurant breitgemacht hatten.

Der Kater Namens Pongo kroch Rücklings aus der Tonne heraus und befreite sich von den Essensresten, die noch an seiner Brust klebten. Dann saß er sich aufrecht hin und verkündete mit stolz geschwellter Brust: „Ja, das war ich! Und er war ganz beeindruckt von meinen Fähigkeiten als Kämpfer!“

„Hast Du richtig mit ihm trainiert?“ fragte ihn nun eine kleine schwarz-weiße Katze, und kam neugierig näher. „Nicht nur mit ihm, mit seinem ganzen Clan! Ich habe sie ganz schön ins Schwitzen gebracht!“ Er sprang auf die Pfoten und ließ seine Schwanzspitze wild in der Luft zucken.

„Das war ein Spektakel, sag ich euch“ fuhr er dann fort, die Aufmerksamkeit der anderen sichtlich genießend.

„Erst habe ich haken geschlagen, wie ein Kaninchen! So, und so…“ Er sprang wie wild in der Gasser herum und versuchte den anderen bildlich zu zeigen, wie es beim Training zugegangen sein musste. Während die Älteren Katzen sich skeptische Blicke zuwarfen oder seine Schau belächelten, kamen die jüngeren Katzen mit vor Aufregung gesträubtem Fell näher.

„Doch dann bin ich zum Gegenangriff übergegangen. Ich schlug hier einen beiseite und dort ein Kinnhaken. Und dann hab‘ ich da einem meine Pfoten in den Bauch gerammt, ehe ich einem anderen meine Krallen zeigte…“ Er schlug wild um sich, nach seinen imaginären Feinden, sprang und tänzelte durch die Gegend und demonstrierte seinen Freunden seine Kampfkünste. Max konnte sich derweil nah genug an ihn heranschleichen, um dem Schauspiel zuzusehen. Doch plötzlich gab eine Stufe unter ihm ein stählernes rumpeln von sich und eine kleine graue Katze, die nicht weit von der Treppe entfernt auf einen Fenstersims kauerte, sah sich aufmerksam zu ihm um. Schnell presste Max sich gegen die Hauswand und hoffte, dass der Schatten ihn genug verstecken würde. Die Katze zuckte misstrauisch mit den Ohren und erhob sich, doch ehe sie in seine Richtung kommen konnte, zog ein lautes scheppern ihre Aufmerksamkeit auf sich. Pongo war bei seiner halsbrecherischen Performance mit Wucht gegen seine umgestürzte Mülltonne gerannt und sah jetzt ziemlich verdattert drein. Die Umherstehenden Katzen brachen in schallendes Gelächter aus und verspotteten ihren Kameraden.

„Du bist ja vielleicht ein Elite Kämpfer…“, rief einer.

„Der fällt noch über seine eigenen Pfoten…“ lachte ein anderer.

„Der größte Kämpfer der Stadt!“ Pflichtete den beiden ein dritter bei, der sich vor Lachen im Dreck kugelte.

„Jetzt wissen wir, wieso sie Dich nicht da behalten haben…“ hörte Max einen weiteren spotten. Er nutzte das muntere Treiben um schnell wieder auf das Dach zu gelangen. Oben angekommen beobachtete er, dass Pongo den Ausgang der Gasse zu strebte.

„Nur damit ihrs wisst: Ich habe hier einen besonderen Auftrag zu erfüllen und stehe immer in Kontakt mit dem Clan! Also passt bloß auf…“ Er kreischte auf, als eine große Katze neben ihm eine weitere Mülltonne umwarf, die scheppernd zu Boden viel. Die Haare aufgestellt flitzte Pongo aus der Gasse, dem erneuten Ansturm von Gelächter und Schmähungen zu seinen Lasten entkommend.

„Interessant“ murmelte Max. Er suchte sich eine Möglichkeit schnell und ungesehen vom Dach zu gelangen, ohne dabei die Gasse zu betreten, und verfolgte Pongo dann durch die halbe Stadt. Zunächst hatte er ihn als unnütz eingestuft. Mit ziemlicher Sicherheit war er nicht die Art Kater, mit denen Ceasar selbst trainieren würde. Er glaubte nicht mal, dass Pongo in die nähere Auswahl gekommen war. Aber wenn es stimmte, was er seinen Kumpanen zu Letzt an den Kopf geworfen hatte, dann war er vielleicht doch zu was nütze. Er musste nur herausfinden, ob und mit wem er sich gleich treffen würde. Und zu welchem Zweck. Vielleicht war dieser kleine Kater das Verbindungsstück, das ihm gefehlt hatte.

Während er Pongo jetzt folgte merkte er, wie dieser in ein Gebiet der Stadt hineinlief, dass Minka grade erkundete. Mit ein wenig Glück lief er ihr über den Weg. Vielleicht würde er gleich etwas Unterstützung brauchen.

Pongo machte nun endlich halt und bog in eine Gasse ein. Max hielt es für günstiger, ihm nicht direkt zu folgen. Also suchte er sich wieder ein Dach. Glücklicherweise gab es in diesem Viertel einige kleinere Häuser in denen Restaurants und Bekleidungsgeschäfte untergebracht waren. Schell hatte Max einen Weg auf ein kleines Haus gefunden und schlich geduckt bis zum Rand. Vorsichtig lugte er hinunter. In der Gasse war es sehr dunkel. Und der Mond versteckte sich grade hinter ein paar dunklen Regenwolken.

Plötzlich stieg ihm ein vertrauter Geruch in die Nase und ein kleiner warmer Körper schmiegte sich an ihn.

„Und? Was haben wir hier?“ Flüsterte Minka so leise sie konnte.

„Ich weiß noch nicht. Ich hab einen Kater verfolgt der sich hier mit Ceasars Leuten treffen will. Mal sehen, ob er geschwindelt hat.“

Die Ohren gespitzt, die Nerven angespannt, lagen die Beiden eng an eng auf dem Dach und lugten über den Rand in die dunkle Gasse hinein. Pongo drehte sich nervös im Kreis. Dann lief er auf und ab. Er schien also tatsächlich auf jemanden zu warten.

Plötzlich waren da noch zwei Kater. Sie traten aus den Schatten. Max und Minka vermochten nicht zu sagen, woher sie so plötzlich gekommen waren. Hätten sie die ganze Zeit in den Schatten gestanden, hätte es Pongo wohl auffallen müssen, oder?

Die drei Kater standen dicht beisammen und unterhielten sich leise. Max und Minka vermochten nur Bruchteile zu verstehen, wie „Gerücht“, „Straßenkämpfe“ oder auch „Zeit bald da“. Aber an der Art und Weise, wie sich die beiden Neulinge verhielten, konnten sie ablesen, dass sie nicht unbedingt Ranghohe Mitglieder des Clans waren. Dennoch waren Sie dem armen Pongo, der sich vor Ihnen ganz klein machte, eindeutig überlegen. Nach einem kurzen Austausch verschwand Pongo mit eingezogenem Schwanz aus der Gasse. Die beiden übrigen saßen noch einen Moment zusammen, dann trennten sich ihre Wege. „Was machen wir jetzt?“ zischte Minka. „Ich übernehme‘ den großen, du den Kleinen. Wir folgen ihnen. Aber lass dich bloß nicht von ihnen erwischen“ zischte Max seiner Gefährtin Anweisungen zu. Dann kletterten sie vom Dach und folgten den fremden Katzen, so lautlos wie möglich, in unterschiedliche Richtungen.

 

… weiter mit Kapitel 13

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