13. Kapitel – Vorstadtkatzen

Gaaja sah neidisch zu ihrer Freundin Leeja hinauf, die es sich in einer Astgabel bequem gemacht hatte, und im Schatten der Blätter ihr Mittagsschläfchen hielt. Sie selbst fand einfach keine Ruhe. Seit drei Tagen waren Max und Minka schon mit Dschingis unterwegs. Wie es wohl lief? Hatten sie Blue schon gefunden? Oder gar das Versteck? Waren alle wohlauf? Seufzend ließ sie sich am Gartenteich nieder und betrachtete ihr Spiegelbild im trüben Wasser. Ein paar kleine Fische schwammen vorbei, sodass sich das Wasser kräuselte und ihr Spiegelbild kurze Zeit verzerrt wurde. Plötzlich hörte sie eine vertraute Stimme hinter sich und sah Busters Gesicht neben ihrem eigenen Spiegelbild, der ihr über die Schulter guckte.

„Hm, vom bloßen Anschauen springen sie dir bestimmt nichts ins Maul…“

„Wer sagt, dass ich Fische fangen will?“ Gab Gaaja schnippisch zurück.

„Gaaja, liebes“ schnurrte Buster amüsiert, auf ihre andere Seite und setzte sich neben sie.

„Es ist nicht schlimm zuzugeben, dass Du keine Ahnung vom Fischen hast.“ Genervt ließ Gaaja ihre Schwanzspitze hin und her schlagen.

„Wer sagt, dass ich das nicht kann?“ Sie kauerte sich näher an den Teich und murmelte: „So schwierig kann das ja nicht sein…“

Die Augen starr auf den Teich gerichtet, fixierte sie die vorbeischwimmenden Fische. Als sie den Zeitpunkt für angemessen hielt, schnellte sie mit der Pfote hervor, und versuchte ihre Beute zu packen. Doch kaum, dass sie die Pfote auch nur ins Wasser getaucht hatte, hatten die scheue Beute bereits vor ihr Reißaus genommen. Durch ihren ungeschickten Angriffsversuch erreichte Sie lediglich, dass nicht nur ihre Pfote vor Wasser triefte, sondern auch der Rest ihres Körpers einen Schwall des trüben Teichwassers abbekommen hatte. Sie schreckte hoch und schüttelte die Wassertropfen aus ihrem Fell. Buster hatte sie mit funkelnden Augen beobachtet und kicherte jetzt amüsiert. „Lass Dir von einem Profi zeigen, wie das geht“ schnurrte er schließlich in seiner typisch selbstgefälligen Art. Er stand auf und lief wachsam um den Teich herum. Gaaja folgte ihm widerwillig. Auch wenn sie es nicht gern zu gab, aber diese Art der Ablenkung tat ihr im Moment wirklich gut. Obwohl sie sich maßlos über den arroganten Buster ärgerte, fühlte sie sich dennoch wohl in seiner Nähe. Ihm schien es ähnlich zu gehen. Denn auch, wenn er keine Gelegenheit ausließ sie zu ärgern, suchte er in letzter Zeit immer häufiger ihre Gesellschaft.

Als Buster einen Platz gefunden hatte, der ihm geeignet erschien und wo sich die Fische noch tummelten (dank Gaajas Aktion war die andere Seite des Teichs zum Fischfang unbrauchbar geworden), setzte er sich nah an den Teich heran und beugte seinen Oberkörper leicht nach vorn. In Zeitlupe zog er die rechte Pfote an, damit er schneller damit vorstoßen könnte. Dann starrte er konzentriert ins Wasser. Minuten vergingen. Für Gaaja, deren Schnurrhaare nervös zitterten, erschien das wie eine Ewigkeit. Gespannt starrte sie auf den Teich und auf Busters Pfote. Blitzschnell und so plötzlich, dass Gaaja erschrocken zusammenfuhr, stieß Buster mit seiner Pfote ins Wasser und beförderte, durch einen geschickten Hieb, einen kleinen Fisch an Land. Gaaja sah anerkennenden auf das kleine, zappelnde Etwas vor ihren Pfoten. Dann trafen ihre Augen auf Busters. Als sie ein stolzes Funkeln in ihnen sah, bemühte sie sich um eine betont gleichgültige Miene. „Siehst Du?“ Schnurrte Buster. „So macht man das. Jetzt Du!“

 

***

 

 

Als die Morgensonne über die Dächer der Stadt kletterte, erwachte Minka langsam aus einem traumlosen Schlaf. Max lag noch immer schnarchend neben ihr. Sie schmunzelte, als sie den friedlichen Ausdruck in seinem Gesicht betrachtete. Schließlich beschloss sie, dass es an der Zeit war aufzustehen.

Nachdem sie ihre Glieder nacheinander gereckt und gestreckt hatte, fiel ihr Blick auf Dschingis. Der schwarze Kater saß am Rand des Daches und blickte auf die Straßen der Stadt hinunter, die sich langsam mit Leben füllten. Minka setzte sich neben ihm.

„Wir haben das Gebiet schon gut auf ein Zentrum eingegrenzt“ miaute sie langsam. Dschingis nickte.

„Das war gute Arbeit. Vor allem, wenn man bedenkt, dass er und seine Verbündeten mittlerweile nahezu in der ganzen Stadt operieren. Und doch ist das Gebiet noch sehr groß.“ Er seufzte.

„Es gibt für uns noch einiges zu tun.“

„Wenn er in der ganzen Stadt operiert“ hörten die beiden plötzlich die wohl bekannte, verschlafende Stimme von Max in ihrem Rücken, „dann muss sein Versteck doch recht zentral liegen, oder?“ Der getigerte Kater gähnte ausgiebig und streckte im Halbschlaf die steifen Glieder.

„Ich meine, so würde ich es machen, wenn ich über alles die Kontrolle behalten will.“

Dschingis sah ihn nachdenklich an.

„Gut, also was liegt zentral genug, damit Ceasar von dort seine Fäden spinnen kann, und dennoch abgeschieden genug, dass eine Ansammlung von Katzen nicht weiter auffällt?“ Minka hatte sich zu Max gesellt und leistete ihm bei der Morgenwäsche Gesellschaft.

„Was ist mit dem alten Autofriedhof“ Fragte sie nachdenklich und begann ebenfalls, sich zu putzen. Dschingis schüttelte langsam den Kopf und wandte sich wieder den Straßen der Stadt zu.

„Nein, der liegt fast am anderen Ende der Stadt. Zu weit vom Zentrum entfernt. Wir könnten es höchstens mit dem Industriegebiet versuchen. Das liegt zwar nicht besonders zentral, aber immerhin noch zum Teil in dem Bereich, den wir schon eingegrenzt haben.“

Er drehte sich zu den beiden Katzen um, die ihn mit großen Augen anstarrten.

„Was ist?“ Fragte er verwundert. Max fasste sich als erster. „Äh… was ist ein Industriegebiet???“

 

***

 

„Das geht jetzt schon seit Wochen so“ seufzte Maja besorgt, als sie ihrer älteren Tochter Cassandra dabei zu sah, wie sie einige Sprünge und Kampftechniken an dem großen Kirschbaum ausprobierte, der im Garten stand. Luna, Leeja und Gaaja saßen neben ihr und betrachteten mit Staunen den Eifer ihres Sprösslings.

„Schlimm genug, dass Sie jede Nacht dafür trainiert, in dem großen Kampf mitzukämpfen, jetzt trainiert sie auch noch am Tage. Wäre es nicht Brutus, der sie trainiert, wäre ich wahrscheinlich schon längst eingeschritten.“

„Dann hätte sie sich jemand anderen gesucht, der Ihr das Kämpfen beibringt“ erwiderte Leeja trocken.

„Aber sie trainiert ja fast Tag und Nacht“, fuhr Maja fort, ohne auf Leejas Kommentar einzugehen.

„Nachts mit Brutus und Tagsüber allein. Sie trainiert bis sie erschöpft ist. Dann ist und trinkt sie, legt sich für wenige Stunden schlafen, und wieder beginnt sie ihr Training.“

„Ich kann verstehen, dass sie mitkämpfen will“ sagte Gaaja langsam.

„Aber jede Katze muss auch lernen, mit ihren Kräften Haus zu halten.“

„Das hab ich ihr auch schon gesagt“ beschwerte sich Maja. „Aber auf mich hört sie nicht mehr. Auf Ami auch nicht. Ich hatte gehofft, dass Du ihr ins Gewissen reden könntest, Luna?“

Alle Blicke richteten sich auf die Katze mit dem dunklen Fell am Kopf, Bein und Schwanz. Nervös zuckte diese mit den Ohren.

„Wieso glaubt ihr, dass sie auf mich hören wird?“

„Naja, Du hast doch eine Weile mit ihr trainiert.“ sagte Gaaja langsam.

„Ich kann’s versuchen“ boot Luna schulterzuckend an, klang dabei aber wenig überzeugt. Als sie zu Cassandra hinüber schritt, richtete Leeja noch einmal das Wort an Maja.

„Hast Du denn schon einmal versucht mit Brutus zu sprechen? Vielleicht kann er seiner Schülerin besser erklären, wieso sie sich nicht übernehmen darf…“

„Ich weiß ja nicht“ knurrte Maja.

„Das ist doch auch so ein Raufbold wie dieser Dschingis…“ „Ich glaube da schätzt Du ihn falsch ein“ erwiderte Gaaja sanft und Leeja pflichtete ihr bei.

„Ja, Mikesh hält große Stücke auf ihn. Und ihm kannst Du vertrauen!“

Die Innbrunst mit der Leeja das sagte ließ Maja und Gaaja amüsierte Blicke austauschen. Leeja legte den Kopf schief. „Was?“ Fragte sie irritiert. Gaaja überging ihre Frage und wandte sich wieder an Maja.

„Du solltest Brutus und Cassandra etwas mehr vertrauen. Wenn Du dich mit ihm aussprichst, und ihn mit ins Boot holst, dann kommst Du mit Sicherheit viel leichter an Cassandra ran.“ Maja überlegte einen Moment.

„Da hast du vielleicht recht“ murmelte sie schließlich und tigerte zu Cassandra und Luna hinüber, die sich angeregt unterhielten.

„Was war das da eben?“ Fragt Leeja Misstrauisch.

„Was meinst Du?“ Gaaja tat, als wüsste sie nicht wovon ihre beste Freundin sprach.

„Komm schon“ knurrte Leeja ungeduldig.

„Die Blicke bei der Erwähnung von Mikesh.“ Gaaja schnurrte amüsiert.

„Du magst ihn wirklich sehr, nicht wahr?“ Leeja wurde ganz warm unter ihrem Fell und beschämt wandte sie den Blick ab.

„Ist das… ist das so offensichtlich?“ Fragte sie die Freundin zaghaft. Gaaja lachte auf und schmiegte sich zärtlich an Leejas Fell.

„Ach Liebes, es ist dir ja sowas von ins Gesicht geschrieben…“

 

***

 

Minka lugte vorsichtig um die Ecke. Ihr Herz schlug wild in ihrer Brust und sie nahm alle ihre Sinne zusammen, um sich voll auf die Aufgabe zu konzentrieren, die vor ihr lag. Sie durfte sich nicht von Ihrer Angst beherrschen lassen und musste unter allen Umständen einen kühlen Kopf bewahren. Das Industriegebiet stank nur so nach Ceasar und seinen Anhängern. Es war sehr schwierig unentdeckt auf das Gelände zu gelangen. Nach endlosen Diskussionen hatte Minka sich endlich durchsetzen können, und war nun auf das Industriegebiet gelangt, um die örtlichen Gegebenheiten weiter zu erkunden. Dabei war sie immer auf der Hut, damit sie nicht entdeckt würde. Es war sicherer, dass jemand von den dreien Ging, der noch nicht bekannt war unter den Straßenkatzen. Das schloss Dschingis schon einmal aus. Max sah es überhaupt nicht gern, dass seine Gefährtin sich dieser Gefahr aussetzte. Aber sie war kleiner, schneller und geschickter als er – auch wenn er das nicht gern zu gab.

Minka war sehr wohl bewusst, dass sie hier draußen mehr oder weniger auf sich selbst gestellt war. Dschingis und Max hatten sich ein Gebäude außerhalb des Industriegebietes gesucht. Von dem Dach aus hatten Sie einen guten Überblick, über den Teil des Gebietes, indem sich Minka jetzt umsah. Aber wenn etwas passiert, wären die beiden nie rechtzeitig da, um ihr zu helfen. Sie konnte sich gut vorstellen, wie nervös Max jetzt war. Sicher tigerte er neben Dschingis hin und her und konnte sein Temperament mal wieder nicht im Zaun halten. Doch Minka musste einfach gehen. Schließlich wollte sie auch noch herausfinden, was mit Blue war, so wie sie es Gaaja versprochen hatte.

Plötzlich hörte sie etwas. Schnell verstecke sie sich hinter einem Haufen Metallteile, den die Dosenöffner auf einen Haufen zusammengetragen haben mussten.

„Das wird dem Boss sicher nicht gefallen“ knurrte eine weibliche Stimme grade.

„Wirst Du es ihm sofort erzählen?“ fragte ein weiteres Weibchen, das eher ängstlich klang.

Vorsichtig lugte Minka aus ihrem Versteck heraus und sah eine kleine Gruppe von Katzen durch das Industriegebiet Richtung Stadt tigern. Ein kleiner getigerter Kater und eine junge getigerte Katze folgten der vorangehenden Lucy, die Minka sofort wiedererkannte.

„Sei nicht dumm“ gab der Kater zurück.

„Natürlich wird sie. Er wird es sofort wissen wollen. Die Frage die mich eher beschäftigt ist, was können wir als nächstes tun?“

„Wie jetzt? Tun?“ Bohrte die andere Tigerkatze wieder.

„Es ist immer gut, wenn wir dem Boss schon mal einen Lösungsansatz präsentieren können“ miaute der Kater ungeduldig.

„Pah. Lösungsansatz“ schnaufte Lucy.

„Ich sag Euch was hier der Lösungsansatz ist: wir werden die ganze Stadt nach den Eindringlingen absuchen, bis wir sie gefunden haben. Und wenn es das Letzte ist, was wir tun!“

Damit verschwanden die drei um eine Ecke und waren bald außer Hörweite.

‚Das ist nicht gut‘ dachte Minka bei sich selbst. ‚Sieht so aus, als müssten wir hier bald weg…‘

„Wen haben wir denn da?“ Erklang da eine andere weibliche Stimme hinter ihr. Die Nackenhaare stellten sich ihr auf und blitzschnell drehte Minka sich um. Vor ihr stand eine Katze mit blauen Augen und weißer Schnauze. Ihre Ohren waren eng am Kopf angelegt, ihr Fell gesträubt und der Blick in Ihren Augen konnte Wasser zum Gefrieren bringen. Minka schluckte und sammelte sich, ehe sie stammelte: „B-Bist du… Blue?“

Blues Fell legte sich und die Ohren zuckten interessiert. Dennoch blieb ihr Blick misstrauisch und die Muskeln angespannt, jederzeit zum Kampf bereit.

„Wer will das wissen?“ Knurrte sie. Als Minka nicht sofort antwortete, fuhr sie fort.

„Ich verlasse dieses Gelände nie. Und neuen Rekruten ist der Zugang zu diesem Teil verwehrt. Die wenigsten kennen meinen Namen. Ich stehe ganz oben in der Hierarchie und wenn ich Dich nicht auf der Stelle zerfleischen soll, antwortest Du mir besser auf meine Fragen. Wer bist Du und was willst Du hier?“

„Eine Freundin schickt mich“ begann Minka schnell.

„Ich habe keine“ fauchte Blue. „Ich habe nur meinen Clan! Mach Dich bereit zum Kampf!“

„Gaaja“ entfuhr es Minka sofort. Blues Kopf schnellte hoch, sie wechselte aus der Angriffshaltung in die aufrechte Position und spitzte die Ohren. Doch ihr Blick blieb misstrauisch und ihr Schwanz zuckte aggressiv hin und her. „Ich höre!“

 

***

 

„Wo bleibt sie nur…“ grummelte Max. Schon seit Stunden tigerte er hinter Dschingis hin und her. Zwischendurch hatte dieser mal die Geduld verloren und es nach einem Wutausbruch tatsächlich geschafft, Max für wenige Minuten ruhig zu halten. Aber seit dem Nachmittag wanderte er wieder auf und ab. Die Sonne neigte sich langsam dem Horizont entgegen und nachts wurde es gefährlicher für sie im Industriegebiet. In den sieben Tagen, die Sie sich nun schon in der Stadt befanden, hatten Sie einiges herausfinden können.

Auch, dass die Straßenkarten des Nachts besonders aktiv waren. Im Industriegebiet, aber auch in den Gassen und Hinterhöfen der Stadthäuser, wuselte es nur so von Ihnen. Auch wenn er es sich nicht anmerken lies, wie sein junger Freund, langsam wurde auch Dschingis etwas nervös. Konzentriert beobachtete er das Gelände. Nach einer Weile streifte sein Blick ab und er sah vom Dach aus auf die Straßen herunter, als ihm eine vertraute Gestalt ins Blickfeld geriet. Auch Max schien das entdeckt zu haben, denn er gesellte sich neben Dschingis an den Rand des Daches und starrte hinunter. Geschickt und leichtfüßig kam Minka die Treppe hoch und landete schließlich zwischen den Beiden auf dem Dach. Sofort schmiegte Max sich an sie. Während sie sich schwer atmend hinsetzte und sich erst einmal verschnaufen musste, putzte er ihr mit seiner Zunge sanft das Fell.  Sie war die ganze Strecke gerannt, weil sie ihren Freunden unbedingt die Neuesten Informationen übermitteln musste. Daher blieb sie nicht lange ruhig. Sobald sie wieder zu Atem gekommen war sagte sie: „Wir haben keine Zeit. Wir müssen hier weg.“

„Was ist passiert?“ Fragte Dschingis allarmiert.

„Sie wissen von uns. Schon bevor ich auf dem Gelände war. Ich habe sie belauscht, als sie sich über Eindringlinge unterhalten haben. Sie werden uns suchen kommen. Wir sollten sofort aufbrechen! Alles andere erzähle ich Euch unterwegs!“

 

… weiter mit Kapitel 14

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