17. Kapitel – Vorstadtkatzen

Blue leckte hingebungsvoll Achilles Wunden, während er seinem Vater Bericht erstattete. Sie hoffte, dass ihre Behandlung beruhigend auf ihn einwirken und sein leicht reizbares Gemüt etwas abkühlen würde. Er bebte vor Zorn, hatte er sich doch fest vorgenommen diesen Auftrag zu erfüllen. Abgesehen davon hätte er die hübsche Katze gerne noch ein wenig länger gequält. Doch Ceasar schien nicht besonders erbost zu sein – im Gegenteil. Er hörte dem Bericht seines Sohnes fast schon ein wenig gelangweilt zu. Als dieser geendet hatte erhob er sich endlich von seinem Lager und setzte sich aufrecht hin.

„Nun gut. Das war zu erwarten“ murmelte er schließlich. In Achilles stieg heiße Wut auf und machte sich in einem Fauchen Luft. „Was meinst Du damit, das war zu erwarten?“ „Ich habe nie angenommen, dass die Vorstadtkatzen wirklich so dumm sind und eine der ihren völlig unbeschützt in unser Revier lassen würden. Und hätte mir ein Erfolg der Mission viel bedeutet, hätte ich euch bestimmt nicht ein paar der räudigen Straßenkatzen mitgeschickt. Wenigstens Spike und Lucy hätten euch begleitet.“ Er wandte sein Blick nach links, wo Lucy mit stolz geschwellter Brust und einem belustigten Funkeln in den Augen neben seinem Lager saß. Blue bedachte sie mit einem abschätzigen Blick. Sie war eine gute Kämpferin und Ceasar treu ergeben. Ansonsten hielt Blue aber nicht viel von ihr. Sie war grausam und eitel. Ein echtes Biest. Und sie versuchte immer wieder ihr den Rang ab zu laufen. Das würde ihr aber nicht gelingen, sagte sie sich. Denn immerhin war sie Ceasars Lieblingsweibchen.

„Ich wäre schon mit ihnen fertig geworden, wenn nicht irgend so ein Idiot die ganze Straße wachgemacht hätte.“ Schnauzte Achilles weiter. „Ja, das war ein netter kleiner Streich. Doch der Kampf war bereits verloren, als die Straßenkatzen sich haben ablenken lassen und ihr allein gegen Gaaja und diesen anderen Kater gekämpft habt. Kennt ihr seinen Namen?“ „Er hat sich uns bedauerlicherweise nicht vernünftig vorgestellt…“ „Ist auch egal. Jedenfalls scheint er ja einiges für die gute Gaaja auf sich zu nehmen. Das ist durchaus interessant. Was Dich angeht, Achi, bin ich keineswegs unzufrieden mit dir. Du wirst ab heute voll in die Kampftrainings mit eingebunden. Lucy wird dich einweisen.“ Blue stellten sich die Nackenhaare auf, vor Angst um ihren Sohn. Denn sie kannte nur zu gut die Trainingsmethoden des Clans. Als sie jedoch sah, dass Lucy auch nicht grade zufrieden mit ihrem neuen Auftrag war, konnte sie nicht umhin leise zu schnurren. Der ungläubige Blick den Lucy erst Ceasar und dann Achilles zu warf, machte einiges wieder wett. „Boss, glaubst Du das ist so eine gute Idee…“ „Ob es eine gute Idee ist meinen Sohn, mein eigen Fleisch und Blut vernünftig ausbilden zu lassen? Oh Ja, das halte ich für eine besonders gute Idee“ polterte Ceasar und Lucy nahm auf der Stelle wieder Haltung an. „Ihr dürft dann jetzt gehen“ wies Ceasar Achilles und Lucy gleichmütig an. Lucy nickte ergeben und führte Achilles aus dem Raum.

Als sie beide allein waren, wandte er sich seiner hübschen blauäugigen Katze zu, die noch immer vor ihm saß und Achilles mit wehmütigem Blick hinterher sah. „Es wird Zeit ihn gehen zu lasse“ schnurrte er sanft, stieg von seinem Lager hinunter und setzte sich dicht vor sein Weibchen. Jetzt sah sie ihm direkt in die Augen. Furchtlos wie immer, dachte er bei sich. Sie kannte ihn von allen am besten. „Ich weiß“ sagte sie schlicht. „Er wird dich nicht enttäuschen.“ „Davon gehe ich aus. Auch heute war er keine Enttäuschung für mich. Ich bin sowieso nicht davon ausgegangen, dass Gaaja sich kampflos mitnehmen lassen würde oder allein käme. So oder so haben wir heute einige wichtige Informationen erhalten, die uns im Kampf weiterhelfen werden.“

Blue senkte den Blick und ein leises seufzen entrang ihrer Kehle. Ceasar schüttelte bedauernd den Kopf. „Du hattest wirklich gehofft, sie so einfach in unsere Gewalt bringen zu können, nicht wahr?“ Er lachte leise, als sie ihm wieder in die Augen blickte. „Keine Sorge, meine Liebe. Du wirst deine Rache schon noch bekommen.“ Sie erhob sich und rieb ihren Kopf und sein Kinn, wobei sie sich etwas größer machen musste, als sie war. Ceasar überragte sie um gut ein ein halb Köpfe und bald würde Achilles genau so groß sein. Ja, es war Zeit, dass sie ihn ziehen lässt. Und noch mehr als das. Sie hatte einen Entschluss gefasst. Mit einem wilden Funkeln in den Augen sah sie erneut zu Ceasar auf. „Ich will auch trainieren“ miaute sie dann. „So? Du willst also tatsächlich mit in diesen Kampf ziehen?“ Erwiderte der große Kater überrascht. „Gaaja war für mich keine leichte Gegnerin. Ich kann nicht abschätzen, ob ich tatsächlich einen Kampf gegen sie gewonnen hätte. Achilles ist fast erwachsen und braucht mich nicht mehr. Es gibt keinen Grund für mich, weiter im Hintergrund zu bleiben. Ich muss stärker werden um meinen Clan zu verteidigen.“

„Gut. Aber ich werde dich keinesfalls mit dem andern Trainieren lassen. Dein Training werde ich persönlich übernehmen.“ Mit diesen Worten erhob auch er sich, stricht mit seinem Kopf an ihrer Seite entlang, wo sich ein großer Kratzer über ihren Körper schlängelte und biss ihr schließlich zärtlich ins Nackenfell. Ein wohliger Schauer durchlief Blue, als sie entschlossen erwiderte: „Ich werde dich nicht enttäuschen!“

 

***

 

Leise Stimmen drangen an sein Ohr. Zunächst war es nur ein rauschen, dann ein Gemurmel und schließlich erkannte er einzelne Stimmen. Er hörte Gaaja. Hörte die Besorgnis in ihrer Stimme. Auch wenn er immer noch keine einzelnen Wörter verstand, alarmierte ihn ihre Tonlage. Wieso war sie so besorgt? War etwas passiert? Er ließ sich noch einen Moment Zeit und hörte tief in sich hinein. Die Schmerzen waren schon fast vollständig verschwunden und der Nebel in seinen Kopf lichtete sich langsam. Er atmete ein paarmal tief durch und langsam drangen auch ihre Worte in sein Bewusstsein.

„… alles meine Schuld.“

„Bitte, Liebes, sei mal nicht so hart zu Dir. Du konntest doch das alles nicht wissen.“

„Er wollte mich aufhalten. Hätte ich mich ihm doch nur früher anvertraut.“

„Dann hättet ihr euch erst recht gestritten, weil er versucht hätte es Dir auszureden.“

„Ich weiß, aber…“
„Was geschehen ist, wäre so oder so geschehen. Nichts ist wirklich Zufall. Alles passiert aus einem Grund.“

„Du hast wahrscheinlich recht. Danke. Luna.“

Busters Ohren zuckten und er schnaufte genervt. „Geht dir dieses Gefasel von Schicksal nicht auch auf den Geist?“ Er schenkte der verblüfften Gaaja einen genervten Seitenblick. „Du bist wach?“ Sofort sprang sie auf und leckte seine Ohren. „Wie fühlst Du dich? Hast Du noch starke Schmerzen? Soll ich dir noch Mohnblüten besorgen?“

„Es geht mir gut“ brummte er, erhob und schüttelte sich, eher er mit einem leisen Fauchen zusammenzuckte und sich vorsichtig wieder hinsetzte. „Vorsicht. Du bist noch immer nicht ganz fit!“ Tadelte die weiß rote Katze ihn sanft. Er war Aufmerksamkeit gewohnt, aber diese Art der fürsorglichen Zuwendung war er meist erfolgreich aus dem Weg gegangen. Er füllte sich fast ein wenig bemuttert und wusste nicht so recht, wie er damit umgehen sollte. „Ich bin kein Kind mehr“ knurrte er deswegen leicht angefressen. „Dann benimm dich auch nicht so!“ Musste sie denn immer das letzte Wort haben? „Also, was hab ich verpasst?“, wechselte er schnell das Thema. „Du hast nur einen Tag und einen Teil der Nacht geschlafen. Es ist bald Mitternacht und Mikesh hat wieder eine Versammlung einberufen. Die Zwillinge sind schon da, genauso wie Dschingis, Mikesh, Max, Minka, Felix und Brutus. Aber die anderen werden sicher bald kommen. Meinst du, du kommst die Treppen bis zum Dachgeschoss hoch?“ „Natürlich“ hastig erhob er sich, schwankte etwas, hatte sich aber sofort im Griff. Gaaja war aufgesprungen und musterte ihn aufmerksam, als er kurz das Gesicht verzog. „Mein Angebot steht“ raunte sie ihm zu. „Mohnblüten“ erklärte sie, nachdem er sie verwirrt musterte. Doch er schüttelte den Kopf. „Die Schmerzen gehören schließlich nach einem Kampf dazu.“ Dann wandte er sich um und lief entschlossen, wenn auch etwas unsicher auf die Treppe zu. Gaaja schloss zu ihm auf. Sie lief so dicht an seiner Seite, dass sie ihn leicht streifte. Jederzeit bereit ihn zu stützen, sollten seine Beine unter ihm nachgeben. Buster war dankbar, dass sie so tat als wäre es das natürlichste von der Welt so eng an seiner Seite zu laufen, und keines großen Aufhebens darum machte. Im Dachgeschoss angekommen gab er sich Mühe sich nichts anmerken zu lassen und kletterte mit zusammengebissenen Zähnen an seine gewohnte Stelle auf den Sitzsack. Gaaja schenkte ihm noch einen sorgenvollen Blick, dann begab sie sich auf ihren eigenen Platz zu Leeja. „Wie geht’s ihm?“ Fragte die Freundin und blickte Mitfühlend zu dem großen Kater hinüber. „Frech wie eh und je“ schnurrte Gaaja. „Seine Wunde schmerzt noch bei Bewegung. Aber er will es natürlich nicht zugeben.“ „Dann ist er ja bald wieder auf dem Damm.“ Gaaja legte sich zu ihrer Freundin und zog die Beine unter den Körper. „Danke“ sagte sie dann leise. Leejas aufmerksamer Blick wandte sich der Freundin zu. „Wofür?“ „Dafür, dass Du noch immer meine Freundin bist. Dafür, dass Du zu mir hältst und mir nicht böse bist.“

Die kleinere Katze dachte nach, ehe sie schnurrend antwortete. „Du hast Dir zwar wirklich Mühe gegeben, aber so schnell wirst Du mich nicht los! Ich kann verstehen was Du getan hast und warum. Aber es verletzt mich dennoch, dass Du es vor mir geheim gehalten hast. Ich hoffe, Du hast zukünftig mehr Vertrauen zu mir.“ Gaaja kuschelte sich noch enger an die Freundin und genoss schnurrend die wohltuende Wärme, die von Ihr ausging. „Auf jeden Fall. Ich werde nie wieder etwas vor Dir verheimlichen.“

Langsam füllte sich der Dachboden mit schnurrenden, knurrenden und murmelnden Katzen. Der Geräuschpegel nahm beträchtlich zu. „Sie sind unruhig“ murmelte Cassandra, als sie sich zusammen mit ihrer Schwester Victoria und ihrer Mutter Maja zu den beiden Katzen gesellte. „Ist ja auch kein Wunder. Noch eine Versammlung innerhalb weniger Tage ist sogar für Mikesh ungewöhnlich. Es muss etwas passiert sein.“ Mutmaßte Maja mit vor Unbehagen gesträubtem Nackenfell. „Spürst Du es denn nicht?“ Cassandra setzte sich und beobachtete die anderen Katzen. Als sie keine Antwort erhielt, fuhr sie gelassen fort. „Wir haben nicht mehr viel Zeit.“ Majas Unbehagen wuchs. Auch Gaaja und Leeja wunderten sich, dass Cassandra unter den gegebenen Umständen so ruhig blieb, obwohl ihre Stimme verheißungsvoll düster klang. Victoria allein schien ihr fröhliches und sanftes Gemüt nie zu verlieren. Schnurrend streckte sie sich neben Maja aus und schielte zu Felix herüber, der sich grade einen Platz in der ersten Reihe suchte. Offensichtlich hatte sie grade ganz andere Interessen, dachte Gaaja schmunzelnd.

Nach einer scheinbar endlos langen Zeit, hatten sich alle Katzen versammelt und Mikesh bestieg seinen Platz auf dem alten Sessel. Nachdem er sich gesetzt hatte und die Menge einige Zeit wortlos und ernst gemustert hatte, wurde es endlich still. Dann begann er zu sprechen.

„Ich danke Euch fürs Kommen. Sicher werdet Ihr Euch wundern, wieso ich kurze Zeit nach dem letzten Treffen ein erneutes einberufen habe…“ „Und ob wir uns wundern“ rief Otis dazwischen. „Ich wundere mich hier über gar nichts mehr“ gab Theos gespielt gelangweilt zurück. Die drei Kitten, die es sich zwischen Ami und Charlie gemütlich gemacht hatten, kicherten begeistert drauf los, was ihnen Seitens Ami einen finsteren Blick einbrachte und auch Mikesh sah die beiden Jungkater mit einem funkeln in den Augen an, bis diese sich zerknirscht setzten und sich das Fell putzten oder sich kratzten. Kurz ließ er sein Blick über Amis Junge schweifen und stellte fest, dass sie schon ein ganzes Stück größer waren als vor wenigen Wochen. Sie ließen sich eben nicht mehr so ohne weiteres unter Kontrolle halten. Er räusperte sich und fuhr dann mit seiner Rede fort.

„Nachdem jetzt wieder Ruhe eingekehrt ist erkläre ich Euch gern die Situation“ setzte er mit einem Strafenden Seitenblick auf die beiden Jungkater Otis und Theos an. „Es hat sich etwas ergeben, dass ich Euch keinesfalls vorenthalten möchte.“ Gaaja stockte der Atem. Sie hatte immer befürchtet, dass man ihre Blamage öffentlich machen würde. Und jetzt schien es so weit. Andererseits dachte sie, waren die Vorstadtkatzen wie eine große Familie für Sie. Und sie konnte und wollte sie auch nicht länger belügen. Darum senkte sich verlegen den Kopf, als der große graut getigerte Kater fortfuhr. „Es hat sich für Ceasar und seinen Clan die Gelegenheit ergeben, eine der unseren in eine gemeine Falle zu locken.“ Ein Raunen erhob sich unter den Vorstadtkatzen, sodass Mikesh seine Stimme erhob, als er weitersprach. „Zum Glück konnten wir seinen Plan vereiteln und es ist nichts weiter passiert.“ „Nichts passiert?“ Begehrte Ami nun auf. „Wie konnte es sein, dass er überhaupt nah genug an uns herankam?“ „Das ist nicht gut“ stimmte Charlie ihr zu. „Sicher waren Max und Minka unvorsichtig bei ihrer letzten Mission“ schnaufte Maja, woraufhin sich Max erhob und etwas sagen wollte, doch Minka hielt ihn zurück. „Unwichtig wer es war“ hob Mikesh erneut an, „haben wir uns um das Problem gekümmert. Aber Er wird sicher nicht mehr lange warten, bis er die nächsten Schritte unternimmt.“ „Das hatten wir doch schon erwartet“ meldete sich jetzt Findus zu Wort. „Schon vorher. Welche Informationen hat er denn jetzt über uns?“ Erneut erhob sich ein beunruhigtes Gemurmel. Und wieder rief jemand in den Raum: „Was ist passiert?“ Und jemand anderes rief „Auf wen hatten Sie es abgesehen?“ Mikesh wurde nun seinerseits etwas ungeduldig als er laut rief: „Das ist alles nicht so wichtig…“  „Doch“ hörte Gaaja sich nun sagen und erhob sich. Sie konnten es sich nicht leisten sich wegen ihrer Dummheit zu entzweien. Es ehrte Mikesh sehr, dass er versuchte ihren und Leejas Wunsch zu respektieren und sie beide nicht direkt mit Ceasars Namen in Verbindung zu bringen. Aber es schien unvermeidbar, dass alle erfuhren, worauf sie sich einließen. Außerdem hatte Ceasar etwas über sie erfahren. Doch sie auch über ihn. Sie durfte nicht weiter Schweigen. Alle Augen wandten sich ihr zu. Buster erhob sich ächzend von seinem Lager, ignorierte den Schmerz und schob sich langsam näher an Gaaja heran. Ihr entging sein lauernder Blick nicht. Wollte er sie aufhalten? Wenn ja, dann würde sie ihn enttäuschen müssen. Jetzt würde sie niemand mehr bremsen können. Es wurde Zeit, dass sie sich den anderen anvertraute. Doch zuerst… „Leeja“ wandte sie sich ruhig an die Freundin, währen die Vorstadtkatzen alles neugierig verfolgten. „Ich habe Dir versprochen keine Geheimnisse mehr vor Dir zu haben. Aber wir dürfen auch keine Geheimnisse vor diesen Katzen haben. Sie sind nicht nur bereit für sich und ihr Heim, sondern auch für uns zu kämpfen. Wir sind es ihnen Schuldig. Und mit deiner Erlaubnis würde ich Ihnen gern unsere Geschichte erzählen.“

Die Freundin sah ihr lange in die Augen, ehe sie einen tiefen Seufzer von sich gab und der weißroten Katze dann aufmunternd zunickte. „Du musst das nicht tun…“ fing Mikesh leise an, doch sie unterbrach ihn. „Doch, ich muss. Ich weiß, dass Leeja dir viel erzählt hat. Aber sie hat Dir immer noch nicht alles erzählt. Es ist wichtig, dass ihr meine Geschichte hört.“ Gaaja drehte sich den Vorstadtkatzen zu, die sie jetzt alle ausnahmslos musterten. Spannung lag in der Luft. Man konnte sie fast greifen. Sie nahm ein paar tiefe Atemzüge, setzte sich aufrecht hin, den langen, buschigen Schwanz über die Vorderpfoten gelegt und begann ihre Geschichte zu erzählen.

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